In den letzten zweieinhalb Jahren hat die Pandemie einiges in unserem Alltag verändert – und auch im Berufsleben. Wenn möglich, sollten Mitarbeiter, die ihren Job zuhause ausüben kommen, auch von dort arbeiten – um Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen und zur Kontaktreduzierung beizutragen. Mittlerweile sind die Corona-Maßnahmen gelockert – doch im Berufsalltag wird das Homeoffice für viele, zumindest teilweise, erhalten bleiben. In diesem Artikel – Teil 3 unserer Reihe zum Homeoffice – erfahren Sie,...

Nicht erst seit der Corona-Pandemie, aber besonders in den letzten Monaten, hat sich das Home-Office in vielen Branchen etabliert. Mehrere Monate galt die die „Home-Office-Pflicht“ und viele Millionen Arbeitnehmer arbeiteten von Zuhause aus. Doch wie sieht das mobile Arbeiten eigentlich aus Sicht des Datenschutzes aus? Dieser Artikel – Teil 2 unserer Blog-Reihe zum Home-Office – fasst für Sie die wichtigsten Themen zum Thema „Datenschutz im Home-Office“ zusammen....

Spätestens seit Anfang 2020 ist das Homeoffice in aller Munde und aus dem Alltag vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht mehr wegzudenken. Doch gibt es ein Recht auf Homeoffice? Und kann der Arbeitgeber die Arbeitnehmer zur Arbeit in den heimischen vier Wänden verpflichten? Dem Thema „Homeoffice aus arbeitsrechtlicher Sicht“ widmen wir uns in dieser neuen Blog-Reihe und beginnen mit Teil 1: „Gibt es ein Recht auf Homeoffice?“....

Der Corona-Virus hält Deutschland und Europa in Atem. Die italienische Regierung greift mittlerweile zu drastischen Maßnahmen und hat das ganze Land zur Sperrzone erklärt. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage nach der arbeitsrechtlichen Bedeutung dieser Epidemie....

Spannend und mit vielen Unsicherheiten behaftet ist die Frage, wie eigentlich damit umzugehen ist, wenn den Arbeitnehmer die „Leisure Sickness“ trifft – also die Krankheit während der Urlaubszeit, kurz vor oder nach dem Urlaub. Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden hiermit schon einmal Erfahrung gemacht haben. Gerade Arbeitnehmer, die großem Stress ausgesetzt sind, kann leicht die Grippe, Übelkeit oder schlichtweg ein körperliches Erschöpfungssyndrom im Urlaub oder kurz vor Urlaubsantritt treffen. Gerade im Urlaub oder kurz vor dem Urlaub wird vielen bewusst, welcher psychischen und körperlichen Anstrengung sie ausgesetzt sind. Dies mag mitunter daran liegen, dass der Stressabfall die Abwehrbereitschaft des Körpers herabsenkt und Erreger dann „leichtes Spiel“ haben. Insofern eine wichtige Frage gerade vor den Ferien und während des Urlaubs! Wie sieht die Sache eigentlich arbeitsrechtlich aus? Wer hat welche Rechte und Pflichten?

Arbeitsrecht ist ständig in Bewegung. Vor einer Woche, am 18. Oktober 2018, hat der Bundestag den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts und Einführung einer Brückenteilzeit“ gesetzgeberisch angenommen. Dieser Blogbeitrag stellt das Gesetz vor und vermittelt ein Gefühl für die Wirkungsweise des neuen Gesetzes....

Menschen machen Fehler. Gerade im Arbeitsleben können sich Fehler drastisch auswirken, was die Folgen angeht. So hatte das Landesarbeitsgericht München am 21. September 1995 einen Fall zu entscheiden, in dem ein Maschinenführer in einer winterlichen Frühschicht gegen 5.00 Uhr das Steuer eines schweren Spezialfahrzeugs übernahm, obwohl er aufgrund einer –  mit Weißbier – durchzechten Nacht nicht wirklich in dem Zustand war, ein schweres Fahrzeug zu führen und am Steuer einschlief. Das Fahrzeug rammte einen Lichtmast und durchbrach den Zaun zum Münchener Flughafen, wo der Arbeitnehmer wieder aufwachte und das Fahrzeug erschrocken anhielt. Muss der Arbeitnehmer den Schaden am Fahrzeug über EUR 75.000 zahlen? Ein klarer Fall? Nicht unbedingt, schließlich hat zunächst das Arbeitsgericht München den Arbeitnehmer zur Zahlung von EUR 60.000,00 verurteilt, das Landesarbeitsgericht hat diese Summe auf EUR 10.000,00 gesenkt und schließlich hat das Bundesarbeitsgericht in einer wegweisenden Entscheidung den Anspruch in Höhe von lediglich EUR 10.000,00, d.h. zu einer Quote von 2/15 zulasten des Arbeitgebers bestätigt. Ein wirklich salomonisches Urteil – warum erfahren Sie hier.

Durch eine verhaltensbedingte Kündigung möchte der Arbeitgeber in der Regel das Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beenden. Die Folgen einer solchen Kündigung können für den Arbeitnehmer gravierend sein: er verliert seine Arbeitsstelle, erhält keinen Lohn mehr und es kann eine Sperre für das Arbeitslosengeld (i.d.R. 3 Monate) ausgesprochen werden. Haben Sie eine verhaltensbedingte Kündigung zugestellt bekommen? Dann sollten Sie sofort einen Anwalt für Arbeitsrecht aufsuchen und sich beraten lassen....